Die Schwere des Klaviers
Comptine d’un autre ete : l’ap. Ein Wundervolles Stück, welches für mich irgendwie Traurigkeit und Freude vereint. Das Lied fiel mir bereits im Film besonders auf und ist hängen geblieben. Der Soundtrack auf CD ließ dann nicht lange auf sich warten…
Nun sitze ich also da und versuche mir dieses Stück beizubringen. Höre mir das Stück also immer und immer wieder an, suche die passenden Tasten auf dem Keyboard und schummle hin und wieder, indem ich bei YouTube gucke, wie andere Leute das so spielen.
Inzwischen bekomme ich das ganz gut hin, hänge noch ein wenig am schnellen Teil, aber das wird schon noch.
Womit wir schon beim ersten Teil der Schwere wären: Dem Spielen. Ich liebe dieses Stück und finde es ist unglaublich schwer so zu spielen, dass auch diese gewisse Traurigkeit mitschwingt. Diese Traurigkeit macht für mich die zweite Art Schwere des Liedes aus. Eine gewisse Melancholie, die dieses Lied in sich trägt und die mich immer wieder aufs neue trifft.
Ich weiß nicht, warum ich das noch nicht früher gemacht habe, aber vor ein paar Wochen erst, habe ich mich mal bei iTunes geguckt, wann Yann Tiersen denn noch so für Musik geschrieben hat. Ich habe in ein paar Lieder reingehört (zum größten Teil Soundtracks) und war begeistert. Was alle Liede die ich hörte trugen diese Zweideutigkeit in sich. Dieses Traurige, aber irgendwie auch Hoffnungsvolle. Umso schwerer fiel es mir natürlich dann, mich für ein Album zu entscheiden. Ich habe mir zunächst mal “Tabarly” gekauft. Tolle Musik und ich bin sicher, es werden noch mehr Platten folgen.
Das wundervolle Bild zu diesem Beitrag stammt von Hryck und man kann es auf Flickr bestaunen.




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