Heute ging ich die Straße entlang, weil ich noch etwas einkaufen musste. Schon nach wenigen Metern, sprang mich ein Zettel ins Auge. Der Zettel lag auf dem Fußweg und mit großen Lettern stand drauf:
Ich gucke immer mal ganz gerne in die Wohnung fremder Leute. Keine Sorge, ich stelle mich nicht ans Fenster und spanne herein. Viel mehr schaue ich mir freigegebene Bilder an, auf Flickr. Da haben die Leute dann auch schon mal den Schreibtisch aufgeräumt.
Seit Flickr nun Galerien eingeführt hat, in die man – ähnlich wie Favoriten – seine Lieblingsbilder sortieren kann, habe ich damit mal ein wenig rumgespielt. Ich habe eine Galerie angelegt, in die ich meine liebsten Wohn- bzw. Bürobilder gestellt habe. Die meisten, das muss ich zugeben, stammen aus der StyleSpion.de-Gruppe. Habe schon einige Inspirationen gefunden, was Raumgestaltung und Dekoration angeht. Vielleicht findest Du ja auch die ein oder andere Idee interessant.
Und wer mag, kann ja selber mal ein Bild vom eigenen Wohnzimmer, Büro oder so in den Kommentaren hier verlinken.
Gestern lief eine sehr interessante Sendung auf arte. Sie fragte, was in der Musik uns eigentlich so berührt. Noten und Neutronen.
“Kann Musik uns klüger machen? Kann Musik uns heilen? Ist Musik den Menschen vorbehalten?”
Manchmal ist es ganz interessant zu sehen, was für Wege Personen einschlagen, mit denen man zu tun hat oder zu tun hatte. Bei mir ist das der Fall mit der Band 5Bugs. Vor Jahren habe ich den Schlagzeuger der Band kennen gelernt und war auf einigen Konzerten der Band. Ich kann mich noch erinnern, dass sie mal in Hamburg im Molotow gespielt haben und Mittags rief mich Samy (der Schlagzeuger) an und sagte mir, er habe ein Problem, er hätte da was vergessen. komplett lesen »
Andy Mellon hat der japanischen Gedichtform, dem Haiku, angenommen. Dieses besteht traditionell aus drei Gruppen, die jeweils fünf, sieben und wieder fünf Silben lang sind. Er hat das Ganze visuell adaptiert und in seinem Video diese drei Gruppen zeitlich untergebracht, also fünf, sieben und noch mal fünf Sekunden lang.
Bei Nerdcore habe ich dieses Video gefunden, welches gerade sehr gut zu meiner aktuellen Lektüre passt. Es zeigt die Evolution vom Einzeller bis hin zum Menschen in nur fünf Minuten zusammengefasst.
Hier schreibt Maurice Renck über Musik, Literatur, TV und Web. Über das Produzieren von Musik und das Konsumieren. Über Literatur, gutes und schlechtes Fernsehprogramm und Interessantes aus den Weiten des Webs aus der Sicht eines Entwicklers und Webspielkindes.