Ich habe mir eine neue Kamera gekauft. Die musste ich natürlich sofort mal testen:
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Gestern lief eine sehr interessante Sendung auf arte. Sie fragte, was in der Musik uns eigentlich so berührt.
Noten und Neutronen.
“Kann Musik uns klüger machen? Kann Musik uns heilen? Ist Musik den Menschen vorbehalten?”
Manchmal ist es ganz interessant zu sehen, was für Wege Personen einschlagen, mit denen man zu tun hat oder zu tun hatte. Bei mir ist das der Fall mit der Band 5Bugs. Vor Jahren habe ich den Schlagzeuger der Band kennen gelernt und war auf einigen Konzerten der Band. Ich kann mich noch erinnern, dass sie mal in Hamburg im Molotow gespielt haben und Mittags rief mich Samy (der Schlagzeuger) an und sagte mir, er habe ein Problem, er hätte da was vergessen.
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Andy Mellon hat der japanischen Gedichtform, dem Haiku, angenommen. Dieses besteht traditionell aus drei Gruppen, die jeweils fünf, sieben und wieder fünf Silben lang sind. Er hat das Ganze visuell adaptiert und in seinem Video diese drei Gruppen zeitlich untergebracht, also fünf, sieben und noch mal fünf Sekunden lang.
Visual:Haiku from Andy Mellon Makes Things on Vimeo.
Bei Nerdcore habe ich dieses Video gefunden, welches gerade sehr gut zu meiner aktuellen Lektüre passt. Es zeigt die Evolution vom Einzeller bis hin zum Menschen in nur fünf Minuten zusammengefasst.
Wer es gerne etwas ausführlicher hätte, der sollte sich mal Nachrichten aus einem Unbekannten Universum (Amazon Affiliate-Link) von Frank Schätzing zu Gemüte führen (was ich gerade tue). Ich werde noch mal etwas mehr über das Buch schreiben, sobald ich es durch habe.


