Vom 25. November 2009 in: Gesellschaft, Selbstbeobachtungen
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Da sind wir nun angekommen im digitalen Zeitalter. Wir verschicken täglich etliche E-Mails, schreiben Nachrichten, beobachten auf Facebook, was unsere Freunde so treiben und finden uns auf Bildern in WasauchimmerVZ wieder. Wir bloggen und wir twittern, wir benutzen fleißig Tumblr und geben mit der neuen Digitalkamera auf Flickr an. Wir meckern über die journalistischen Qualititäten so mancher Journalisten. Regen uns über die Inhalte der Tagesthemen und des Heute-Journals auf. Wir machen uns über das Fernsehprogramm lustig und erklären kurzerhand Print für tot. Und dann werfen wir all das über Bord.
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Vom 12. Mai 2009 in: Selbstbeobachtungen
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Haben sich eigentlich alle Haralds der Welt zusammen getan? Ist, wer Harald heißt, eigentlich grundsätzlich dazu prädestiniert, Kolumnen zu schreiben? Heißt es überhaupt “Haralds” oder “Haralde”? Und stimmt meine Kommasetzung oben? Eigentlich müsste ich ja abwaschen, aber die Haralds/e sind Schuld, dass ich es nicht tue.
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Vom 10. Mai 2009 in: Romantik, Selbstbeobachtungen
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Gerade habe ich es, zugegeben nach schon einer etwas längeren Pause, mal wieder gewagt mich an mein Keyboard zu setzen und zu spielen. Wie immer fing ich mit “Für Elise” an, das kriegt man auch hin, wenn man nie Klavierspielen gelernt hat, so wie ich (zumindest den ersten Teil). Schnell kam ich dann aber zum nächsten Stück, welches für mich eine gewisse Schwere in zweierlei Arten in sich trägt.
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Vom 4. Mai 2009 in: Selbstbeobachtungen
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Vom 28. Januar 2009 in: Selbstbeobachtungen
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Meine ToDo-Liste funktioniert wie eine Leber: Sie wächst mit ihren Aufgaben.


Vom 11. Mai 2008 in: Selbstbeobachtungen
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Ich bin gerade ein wenig am Verzweifeln.
Warum? Weil ich gerade mal wieder an einem Seitenlayout sitze und irgendwie nicht die Kurve kriege. Das gewisse Etwas fehlt… Jetzt erstmal an die Luft und ne Runde grillen, dann wird auch der Kopf wieder klar.


Vom 22. Januar 2008 in: Selbstbeobachtungen
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Ich teste gerade ein neues, experimentelles, soziopathisches Gesellschaftsmodell unter dem Titel “Wie verbringe ich völlig resigniert meinen Tag, weil ich gestern schon wieder deutlich zu spät ins Bett gegangen bin?”. Ich konnte bereits erste Erfolge verzeichnen.


Vom 16. April 2007 in: Selbstbeobachtungen
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6:00 Uhr – Der Langsam-wach-werden-Wecker klingelt. Ich weigere mich noch im Halbschlaf dem folge zu leisten und schlage gekonnt unterbewusst auf die Schlummertaste.

6:30 Uhr – Der Langsam-wach-werden-Wecker hat endlich aufgegeben.

6:35 Uhr – Mein Jetzt-bitte-mal-aufstehen-Wecker klingelt. Ich trickse ihn aus, indem ich kurz aufstehe, ihn im Glauben lasse, er hätte gesiegt und ihn dann hinterhältig von hinten ausschalte. Ich lege mich wieder hin.

6:45 Uhr – Der Ey-komm-Alter-jetzt-ist-aber-mal-gut-Handy-Wecker klingelt. Schlummertaste.

7:00 Uhr – Nach dem dritten Klingeln nehme ich mir vor aufzustehen, um mich noch in Ruhe rasieren zu können.

7:10 Uhr – Ich nehme mir vor jetzt aufzustehen, um mich noch relativ entspannt nassrasieren zu können

7:15 Uhr – Schnelle Nassrasur angedacht

7:20 Uhr – Flüchtige Nassrasur angedacht

7: 25 Uhr – Trockenrasur angedacht

7:30 Uhr – Geschafft aufzustehen, Rasur auf morgen verschoben.