Gesellschaft Selbstbeobachtungen

Faszination Papier

Da sind wir nun angekommen im digitalen Zeitalter. Wir verschicken täglich etliche E-Mails, schreiben Nachrichten, beobachten auf Facebook, was unsere Freunde so treiben und finden uns auf Bildern in WasauchimmerVZ wieder. Wir bloggen und wir twittern, wir benutzen fleißig Tumblr und geben mit der neuen Digitalkamera auf Flickr an. Wir meckern über die journalistischen Qualititäten so mancher Journalisten. Regen uns über die Inhalte der Tagesthemen und des Heute-Journals auf. Wir machen uns über das Fernsehprogramm lustig und erklären kurzerhand Print für tot. Und dann werfen wir all das über Bord.
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Selbstbeobachtungen

Abwaschprämie

Haben sich eigentlich alle Haralds der Welt zusammen getan? Ist, wer Harald heißt, eigentlich grundsätzlich dazu prädestiniert, Kolumnen zu schreiben? Heißt es überhaupt “Haralds” oder “Haralde”? Und stimmt meine Kommasetzung oben? Eigentlich müsste ich ja abwaschen, aber die Haralds/e sind Schuld, dass ich es nicht tue.
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Romantik Selbstbeobachtungen

Die Schwere des Klaviers

Gerade habe ich es, zugegeben nach schon einer etwas längeren Pause, mal wieder gewagt mich an mein Keyboard zu setzen und zu spielen. Wie immer fing ich mit “Für Elise” an, das kriegt man auch hin, wenn man nie Klavierspielen gelernt hat, so wie ich (zumindest den ersten Teil). Schnell kam ich dann aber zum nächsten Stück, welches für mich eine gewisse Schwere in zweierlei Arten in sich trägt.
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Selbstbeobachtungen

Die Zeit vergeht

Bildquelle


Selbstbeobachtungen

ToDo-Liste

Meine ToDo-Liste funktioniert wie eine Leber: Sie wächst mit ihren Aufgaben.


Selbstbeobachtungen

Verzweiflung

Ich bin gerade ein wenig am Verzweifeln.
Warum? Weil ich gerade mal wieder an einem Seitenlayout sitze und irgendwie nicht die Kurve kriege. Das gewisse Etwas fehlt… Jetzt erstmal an die Luft und ne Runde grillen, dann wird auch der Kopf wieder klar.


Selbstbeobachtungen

Neues Gesellschaftsmodell im Test

Ich teste gerade ein neues, experimentelles, soziopathisches Gesellschaftsmodell unter dem Titel “Wie verbringe ich völlig resigniert meinen Tag, weil ich gestern schon wieder deutlich zu spät ins Bett gegangen bin?”. Ich konnte bereits erste Erfolge verzeichnen.


Selbstbeobachtungen

Morgens

6:00 Uhr – Der Langsam-wach-werden-Wecker klingelt. Ich weigere mich noch im Halbschlaf dem folge zu leisten und schlage gekonnt unterbewusst auf die Schlummertaste.

6:30 Uhr – Der Langsam-wach-werden-Wecker hat endlich aufgegeben.

6:35 Uhr – Mein Jetzt-bitte-mal-aufstehen-Wecker klingelt. Ich trickse ihn aus, indem ich kurz aufstehe, ihn im Glauben lasse, er hätte gesiegt und ihn dann hinterhältig von hinten ausschalte. Ich lege mich wieder hin.

6:45 Uhr – Der Ey-komm-Alter-jetzt-ist-aber-mal-gut-Handy-Wecker klingelt. Schlummertaste.

7:00 Uhr – Nach dem dritten Klingeln nehme ich mir vor aufzustehen, um mich noch in Ruhe rasieren zu können.

7:10 Uhr – Ich nehme mir vor jetzt aufzustehen, um mich noch relativ entspannt nassrasieren zu können

7:15 Uhr – Schnelle Nassrasur angedacht

7:20 Uhr – Flüchtige Nassrasur angedacht

7: 25 Uhr – Trockenrasur angedacht

7:30 Uhr – Geschafft aufzustehen, Rasur auf morgen verschoben.


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